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Meinen ersten Kontakt mit der Fotografie hatte ich in Form eines Fotoausflugs mit einem Bekannten meiner Eltern Anfang der 80-er Jahre im Alter von ca. 16. Weil mir das Ablichten der Realität Spaß machte schenkte mir mein Vater meine erste Spiegelreflex-Kamera, eine gebrauchte Pentax ME super.

Meine Leidenschaft für das Fotografieren entdeckte ich erst durch eine Freundin ein paar Jahre später. Sie brachte mir bei, richtig hinzuschauen, und welche Regeln es bei der Bildgestaltung gibt. Meine Kamera wurde eine Nikon F-601 AF.

Von 2000 bis 2005 herrschte bei mir, von Urlaubsbildern einmal abgesehen, ziemlich Ruhe an der fotografischen Front.


2006 dann hatte ich ersten Kontakt mit der digitalen Fotografie. Faszinierende Möglichkeiten, aber auch viel Neues, das erlernt und beherrscht sein wollte. So stieg zwar die Bedeutung des Fotografierens in meinem Leben wieder an, aber auch neue Themen wie Bildbearbeitung und Präsentation nahmen ihren Raum ein. 


Gewicht und Größe meiner Kamera, zwischenzeitlich eine Nikon D7000, führten schleichend zu einer erneuten Vernachlässigung des Fotografierens. Durch zahlreiche Internet-Foren aufmerksam geworden wechselte ich skeptisch zu meiner ersten spiegellosen System-Kamera, einer Olympus OM-D EM5. Bereits nach kürzester Zeit war ich absolut begeistert, und meine Kamera ist endlich wieder meine häufige und regelmäßige Begleiterin geworden.